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asuco ZweitmarktZins-Serie stellt „Kassenschlager“ in den Schatten: Offene Immobilienfonds bei der Wertentwicklung weit abgeschlagen

Anleger stehen dieser Tage vor einer durchaus schwierigen Situation. Auf der einen Seite bieten Festzinsprodukte zunehmend geringere Erträge, vielerorts drohen sogar bereits Negativzinsen. Auf der anderen Seite hat sich die Kursentwicklung an den Aktienbörsen infolge der lockeren Geldpolitik der Notenbanken und der damit verbundenen Geldschwemme zunehmend von der wirtschaftlichen Realität abgekoppelt. Vor diesem Hintergrund suchen Anleger vermehrt Zuflucht in einem bewährten Asset: in offenen Immobilienfonds. Diese versprechen durch diversifizierte Investments in „Betongold“ Sicherheit und stabile Renditen. Doch wie die Zweitmarktspezialisten der asuco Fonds GmbH hervorheben, ist die unter Privatanlegern so beliebte Anlageform weder auf dem Gebiet der Sicherheit in Krisenzeiten noch hinsichtlich der Renditen die attraktivste Lösung.

asuco-ZweitmarktZins-Serien übertrumpfen Wertentwicklung offener Immobilienfonds um mehr als 100 Prozent

Offene Immobilienfonds erlebten 2020 einen Popularitätsschub sondergleichen, Anleger sorgten für Mittelzuflüsse in Rekordhöhe: Insgesamt 8,3 Milliarden Euro konnten die Publikumsfonds im „Corona-Jahr“ einsammeln. Zusammen kommen die Anlegerfavoriten somit aktuell auf ein Gesamtvolumen in Höhe von 117 Milliarden Euro. Setzt man ein durchschnittliches Depotvolumen von 20.000 Euro voraus, so dürften etwa sechs Millionen Anleger derzeit in offene Immobilienfonds investiert ein. Anleger, die sich der Erfahrung der asuco Fonds GmbH zufolge mit einer eher schwachen Performance zufrieden geben: Über die vergangenen drei Jahre erzielten die Fonds eine durchschnittliche Wertentwicklung von circa 2,8 Prozent pro Jahr. Im Vergleich dazu übertrumpften die Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins diese mageren Ergebnisse deutlich: Mit einer durchschnittlichen Verzinsung in Höhe von 6,7 Prozent p. a. über die letzten drei Jahre erreichte das innovative Finanzprodukt der asuco im Schnitt eine mehr als doppelt so hohe Rendite.

Breite Risikostreuung bietet Sicherheit

Immobilien-Publikumsfonds sind zudem keineswegs so krisenstabil wie gemeinhin angenommen, zuletzt erlitten sie während der Finanzmarktkrise hohe Milliardenverluste. Und auch in der gegenwärtigen Situation geht die Ratingagentur Scope von einem weiteren Rückgang der Renditen bei offenen Immobilienfonds aus. Die Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins hingegen bieten durch eine intelligente und breitere Risikostreuung einen deutlich höheren Grad an Sicherheit: Die Anlagelösung aus dem Hause asuco steht für diversifizierte Investments in zwischenzeitig 263 Fonds mit über 400 Immobilien aller Nutzungsarten.

Neben dieser von den Publikumsfonds unerreichten Streuung lassen auch mehrere weitere Faktoren eine Fortsetzung der Outperformance der ZweitmarktZins-Serie gegenüber den offenen Immobilienfonds erwarten:

  • Zeichner der Namensschuldverschreibungen partizipieren an den Einnahmen aus mehr als 9.200 Mietverträgen.
  • Die asuco-Zweitmarktlösung eröffnet die Möglichkeit der mittelbaren Investition in Immobilien unter den aktuellen Marktpreisen.
  • Die Namensschuldverschreibungen punkten mit niedrigen Verwaltungskosten, die sich auf 15 bis 40 Prozent der jährlichen Kosten bei offenen Immobilienfonds belaufen.

Mit den Namensschuldverschreibungen der ZweitmarktZins-Serie von asuco sichern sich Anleger also ein Nischenprodukt mit attraktiven Renditeaussichten bei gleichzeitig überaus hohem Sicherheitsniveau, das die vermeintlichen Rendite- und Stabilitätsgaranten offene Immobilienfonds schlägt.