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Aktives Management der Zielfonds: asuco stellt weitreichende Zweitmarkt-Erfahrung in den Dienst der Renditesteigerung

Die asuco ZweitmarktZins-Serie ist eine Vermögensanlage, die Anleger über variable Zins- und Zusatzzinszahlungen an den Erträgen eines ganzen Portfolios von deutschen Immobilien an entwicklungsfähigen Standorten beteiligt. Die Beteiligung erfolgt über die Zeichnung von Namensschuldverschreibungen eines von der asuco Fonds GmbH ins Leben gerufenen und geführten Emittenten. Die Immobilien werden von verschiedenen geschlossenen Immobilienfonds gehalten, an denen dieser Emittent über den Zweitmarkt Anteile erworben hat. Ein chancenreiches und innovatives Investmentkonstrukt, mit dem Anleger überaus interessante Erträge realisieren können.

Grundsätzlich ist die jeweilige Zielfondsgeschäftsführung für das aktive Management der Fondsimmobilien verantwortlich, während die asuco auf die Auswahl und den Zugang zu attraktiven Beteiligungen fokussiert. Doch zu den Charakteristika, mit denen die Namensschuldverschreibungen sich von anderen Finanzlösungen absetzen, zählt in diesem Zusammenhang auch ein echtes Alleinstellungsmerkmal: Die asuco ist dafür bekannt, für die erworbenen Beteiligungen an den Zielfonds auch eine aktive Managementstrategie zu verfolgen. Dies eröffnet neben dem Vorteil, im Zweitmarkt unter dem aktuellen Marktpreis in Immobilien investieren zu können, gleichsam einen zusätzlichen Renditetreiber. Was das insbesondere für die Renditechancen der Anleger bedeutet, zeigt der Zweitmarktspezialist in diesem Blogbeitrag auf.

Fondsentwicklung und Leistung des Managements stets im Blick

Das aktive Fondsmanagement stellt eine zentrale Säule der überdurchschnittlichen Anlageerfolge für die Inhaber der Namenschuldverschreibungen dar. Ziel dieses aktiven Managements ist es nicht nur, Beteiligungen an Zielfonds zum richtigen Zeitpunkt und zu einem attraktiven Preis zu erwerben, sondern aus den erworbenen Beteiligungen auch ein Maximum an Erträgen zu generieren. Aufgrund vergangener Erfahrungen und begründeter Kritik an der suboptimalen Führung einiger Zielfonds überwacht die asuco nunmehr die Fondsperformance akribisch und greift gegebenenfalls aktiv in das Management der Fonds ein. Zu diesem Zweck stellt die asuco mittlerweile bei einigen Zielfonds den Komplementär und den geschäftsführenden Kommanditisten und/oder ist in vielen Fällen Mitglied des Fondsbeirates.

Wie sieht das aktive Management der asuco aus?

Ein aktives Management wird insbesondere bei größeren Kapitalbeteiligungen, die ein Volumen von zwei Millionen übersteigen, praktiziert. Die aktive Intervention kommt für asuco aber auch dann in Betracht, wenn die bisherigen Erfahrungen mit dem Fondsmanagement nicht zu zufriedenstellenden Ergebnissen oder sogar zu einer Unterperformance des entsprechenden Zielfonds geführt haben.

asuco hat über viele Jahre Erfahrung bei der zielgerichteten Ausübung von Gesellschaftsrechten aufgebaut. Dabei kann die mitgestaltende Handhabung der Gesellschafterrechte eine Vielzahl von Formen annehmen. Diese erstrecken sich von der aktiven Teilnahme an den jährlichen Gesellschafterversammlungen bis hin zur Ablösung der bestehenden Geschäftsführung des Zielfonds durch einen geschäftsführenden Gesellschafter der asuco. Im Rahmen der geschäftsführenden Tätigkeit kann die asuco anschließend Einfluss auf wichtige Geschäftsbereiche des Fonds nehmen und beispielsweise durch die Begleitung der Verkäufe Objektveräußerungen unter Verkehrswert verhindern, unrentable oder ineffiziente Objektverwaltungen ersetzen, Konzepte für Kapitalerhöhungen entwickeln oder durch Nachverhandlungen mit Dienstleistern Kosten für den Zielfonds reduzieren. Auf diese Weise stellt die asuco ihre langjährige Erfahrung und ihr ausgeprägtes Netzwerk in den Dienst der optimalen Entwicklung der Zielfonds und damit der bestmöglichen Rendite für die Anleger der ZweitmarktZins-Serie.