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Mit der asuco-Anlagelösung von den vier Ertragssäulen der ZweitmarktZins-Serie profitieren

Die asuco Fonds GmbH lässt Anleger mit ihrem innovativen Finanzprodukt an einem besonders interessanten und lukrativen Segment des Finanzmarktes teilhaben: dem Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds. Auf der Grundlage einer jahrzehntelangen Erfahrung im Zweitmarktgeschäft haben die asuco-Spezialisten mit der ZweitmarktZins-Serie ein Produkt aufgelegt, das neben einer beispiellosen Risikostreuung auch mit überdurchschnittlichen Renditen punktet. Letzteres ist nicht zuletzt ein Resultat der einmaligen Konstruktion der Anlagelösung, deren Rendite auf insgesamt vier Ertragssäulen ruht – und somit wesentlich mehr als eine Beteiligung an der laufenden Ausschüttungsrendite von geschlossenen Immobilienfonds bedeutet. Der Anleger partizipiert vollumfänglich an allen Renditebestandteilen einer Immobilie.

Wie funktioniert eine Anlage in die asuco ZweitmarktZins-Serie?

Bei der asuco-ZweitmarktZins-Serie haben Anleger über den Kauf von Namensschuldverschreibungen mittelbar Anteil an einem Portfolio von mehreren Hundert geschlossenen Immobilienfonds, sogenannten Zielfonds verschiedenster Anbieter. Da jeder dieser Zielfonds eine oder auch mehre Immobilien umfasst, ergibt sich im Ergebnis ein optimal gestreutes Portfolio einer Vielzahl von Immobilien unterschiedlicher Größen und Nutzungsarten, breit gestreut auf alle Regionen in Deutschland. Über variable Zinszahlungen partizipiert der Inhaber der Namensschuldverbreibung an den aus diesen Immobilien generierten Renditen – und zwar sowohl aus laufenden Überschüssen als auch an den bei der Veräußerung erzielten Gewinnen bzw. den in der Immobilie angesammelten stillen Reserven.

Was sind die vier Ertragssäulen?

Die Namensschuldverschreibungen der ZweitmarktZins-Serie werden von einem von der asuco Fonds GmbH gegründeten und verwalteten Emittenten herausgegeben. Dieser hält das breit aufgestellte Portfolio an Immobilienfonds-Beteiligungen – und lässt die Inhaber der Namensschuldverschreibungen an sämtlichen Renditebausteinen, die diese Fondsbeteiligungen generieren, teilhaben. Die erste Ertragssäule der Namensschuldverschreibungen besteht aus der jährlich erfolgenden Ausschüttungsrendite der gehaltenen Fondsanteile. Diese ergeben sich insbesondere aus den laufenden Einkünften aus den Tausenden von Mietverträgen der Anlageimmobilien.

Anders als bei herkömmlichen Schuldverschreibungen sind die Inhaber der Namensschuldverschreibungen der asuco ZweitmarktZins-Serie auch an den weiteren Ertragsbausteinen des Emittenten beteiligt. Diese werden normalerweise einmalig mit dem Objektverkauf zum Zeitpunkt der Liquidation des jeweiligen geschlossenen Immobilienfonds generiert. Generell sind dies zum einen Veräußerungsgewinne, die sich aufgrund von gestiegenen Immobilienpreisen aus der Wertsteigerung der Anlageobjekte ergeben. Bei Objekten, die beim Kauf auf dem Zweitmarkt unter Marktwert erworben wurden, kommen beim Verkauf zum tatsächlichen Verkehrswert zusätzliche, sogenannte Schnäppchengewinne, hinzu. Ein wichtiger Ertragsbaustein, verfügen die Zweitmarkt-Spezialisten von asuco doch über besondere Erfahrung beim Aufspüren derartiger Unterbewertungen.

Die vierte und letzte Ertragssäule ist das Ergebnis der sogenannten jährlichen Tilgungsgewinne. Diese ergeben sich aus der Reduzierung der Nettoverschuldung des geschlossenen Immobilienfonds während des Zeitraums der Beteiligung des Emittenten. Dabei handelt es sich um den Effekt, der auch bei der Tilgung eines Bankdarlehens für eine vermietete Eigentumswohnung entsteht. Je mehr bis zum Verkauf getilgt wird, desto mehr bleibt vom Veräußerungserlös beim Anleger.

Wie bereits erwähnt, setzt die Realisierung dieser einmaligen Renditeanteile normalerweise die Veräußerung der Immobilie und die Liquidation des jeweiligen Fonds voraus. Erst dadurch fließen die während der Haltedauer kontinuierlich aufgebauten stillen Reserven aus Einkaufsgewinnen, jährlichen Tilgungsgewinnen und Wertsteigerungen in Form von Veräußerungsgewinnen. Nicht so bei asuco. Durch die Ermittlung der jährlichen Wertveränderung erhält der Anleger diese Gewinne einmalig am Ende der Laufzeit als Zusatzzins ausbezahlt.

Die auf vier soliden Säulen ruhende Rendite hat konkrete Vorteile für die Investoren in die Zweitmarkt-Lösung der asuco Fonds GmbH, findet sie doch Ausdruck in überdurchschnittlichen Erträgen in Form von Zinszahlungen: Gegenüber der durchschnittlichen Rendite offener Immobilienfonds über die letzten fünf Jahre waren die Zinserträge der Namensschuldverschreibungen mehr als doppelt so hoch.