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Die integrierte Risikostreuung der asuco-Zweitmarktprodukte

Immobilieninvestments gelten als der Inbegriff von Sicherheit und Wertbeständigkeit – und zählen aus diesem Grund nach wie vor zu den beliebtesten Kapitalanlagen. Doch auch bei einem derart soliden Investment sollte einem der grundlegendsten Anlageprinzipien Rechnung getragen werden, nämlich der Risikostreuung oder Diversifizierung. Die Spezialist:innen der asuco Fonds GmbH erläutern, was es mit der Diversifikation auf sich hat – und warum eine Investition in ihre Zweitmarktlösung mit einer „eingebauten“ Risikostreuung daherkommt, die andere Immobilienanlagen wie offene Immobilienfonds in Sachen Diversifizierung in den Schatten stellt.

Was ist Diversifikation?

Bei der Diversifikation oder Streuung handelt es sich um einen Investmentgrundsatz, unter dem die Verteilung der Risiken einer Kapitalanlage auf mehrere Risikoträger verstanden wird. Dabei sollten die verschiedenen Anlageprodukte eine möglichst geringe Korrelation aufweisen, sich also im Hinblick auf ihre Performance möglichst unabhängig voneinander entwickeln. Dies meint zunächst, das Anlagekapital bestenfalls auf unterschiedliche Anlageklassen, wie beispielsweise Aktien und Immobilien, zu verteilen. Diversifikation beinhaltet aber auch, innerhalb dieser Anlageklassen in unterschiedliche Aktien und Immobilien zu streuen. Man könnte sagen, Diversifikation bedeutet, nicht alle Eier in einen Korb zu legen. Oder noch einfacher: Wer streut, rutscht nicht aus.

Hinter derartigen Diversifikationsmaßnahmen steht das Ziel, das Risiko der Geldanlage zu minimieren. Denn bestünde eine Investition etwa aus einer einzelnen Immobilie, so droht beispielsweise beim Ausfall des Mieters und im Fall einer nicht zustande kommenden Nachvermietung ein finanzieller Verlust. Durch eine Anlage in unterschiedliche Anlageklassen, die nicht gleichgerichtet auf Marktentwicklungen reagieren, kann hingegen die Schwankungsbreite des Gesamtportfolios gesenkt werden, da Verluste vonseiten schlecht laufender Assets durch Gewinne anderer ausgeglichen werden können.

Die Diversifizierung dient also der Vermeidung von Klumpenrisiken, die mit der Konzentration einer Vermögensanlage auf Einzelwerte oder bestimmte Wirtschaftszweige etc. einhergehen. Für ein Immobilieninvestment könnte ein derartiges Klumpenrisiko beispielsweise in einem Fokus auf einen Hauptmieter, eine spezielle Nutzungsart (z. B. Wohnen, Büro, Handel) oder eine einzelne Region bestehen. In diesem Fall würden Veränderungen im Nutzungsverhalten, eine Insolvenz des Hauptmieters oder eine abnehmende Attraktivität der jeweiligen Region mit voller Wucht auf den Wert der jeweiligen Immobilienanlage durchschlagen. Die Kunst besteht also darin, eine Streuung über all diese Segmente zu erreichen. Das ist jedoch praktisch für die meisten Anleger unmöglich, da Immobilien oftmals Investitionsbeträge von 10 Mio. Euro oder auch deutlich mehr erfordern.

Die aktuelle Entwicklung im Zuge der Corona-Krise zeigt, dass insbesondere ausschließliche Ausrichtungen auf einzelne Nutzungsarten mit Kritik betrachtet werden sollten. Über die Zweitmarktlösung der asuco Fonds GmbH kann der Anleger hingegen in sämtliche Nutzungsarten des deutschen Immobilienmarktes investieren. Und nicht nur das: Die mit langjähriger Zweitmarkt-Erfahrung konzipierte Anlagelösung der asuco punktet in Sachen Diversifizierung mit weit mehr als der Nutzungsvielfalt der Immobilien.

Beispiellose Diversifizierung der asuco-Namensschuldverschreibungen

Denn die asuco Fonds GmbH hat eine ebenso einfache wie geniale Lösung gefunden, um auch mit kleinen Anlagebeträgen eine größtmögliche Diversifikation zu realisieren. Erreicht wird dies durch ein Investitionskonzept, bei dem nicht ganze Immobilien, sondern Anteile an bereits geschlossenen Immobilienfonds erworben werden. Dadurch umfasst das asuco-Portfolio mehrere hundert Immobilien verschiedener Größen, Gebäudetypen, Nutzungsarten und Mieter:innen an unterschiedlichen Standorten. Mit dem Erwerb von Namensschuldverschreibungen partizipiert der Anleger somit am Einnahmenüberschuss des Emittenten aus Tausenden von Mietverträgen und an der Wertentwicklung von Hunderten von Anlageobjekten. Aufgrund dieser überdurchschnittlich breiten Risikostreuung fallen vereinzelte Leerstände oder Probleme einzelner Mieter im Hinblick auf Performance und Wertbeständigkeit des Gesamtportfolios ins Gewicht.

Dank der Erfahrung der asuco-Zweitmarktspezialisten profitieren Anleger:innen mit dem Erwerb einer Namensschuldverschreibung also von einer „automatisch“ breit gestreuten und renditeoptimierten Immobilienanlage. Ein derartig breit diversifiziertes Immobilienportfolio übertrifft deutlich die Streuung offener Immobilienfonds, die gerne als der sprichwörtliche Fels in der Brandung gelten, deren Gebühren und hohe Einkaufspreise jedoch nicht selten Anlass für Kritik bieten.