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Vermögensanlage mit Alleinstellungsmerkmal: asuco schafft Interessengleichheit von Anbieter und Anlegern

Immobilien sind nicht nur in ihrer Konstruktion solide, sondern stehen auch als Investment für Stabilität und Wertbeständigkeit. Zu keinem Zeitpunkt bewahrheitet sich dies mehr als in Zeiten, die wie die heutige von Ungewissheit und Krisenstimmung geprägt sind. Eine besonders interessante Form der Immobilieninvestments, der Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds, bleibt Privatanlegern jedoch in der Regel aufgrund fehlenden Know-hows verschlossen. Die asuco hat mit einem innovativen Finanzprodukt Abhilfe geschaffen – und erreicht dabei noch eine beispiellose Interessengleichheit zwischen Anbieter und Anlegern.

Teilhabe an der Immobilienentwicklung über Namensschuldverschreibungen

Immobilien bedeuten auf einem Finanzmarkt mit Niedrigst- und Negativzinsen eine der wenigen verbleibenden Inseln von Anlageoptionen, die langfristig und ohne die enormen Schwankungen der Aktienmärkte mit positiven Renditeaussichten aufwarten können. Neben dem Direkterwerb von Immobilien bietet vor allem der Zweitmarkt für geschlossene Immobilienfonds aufgrund seiner Einkaufsvorteile besondere Chancen. Als Anbieter mit langjähriger Zweitmarkt-Erfahrung legt die asuco Fonds GmbH seit 2016 eine neue Generation von Zweitmarktprodukten im Immobilienbereich auf: Namensschuldverschreibungen, die dem Anleger die Möglichkeit bieten, über Zinszahlungen an der Entwicklung von oft Hunderten von Immobilien teilzuhaben.

Das Prinzip ist überzeugend einfach: Mit dem Erwerb von Namensschuldverschreibungen der Serie „ZweitmarktZins“ partizipiert der Anleger mittelbar an einem gezielt gestreuten Portfolio des von asuco gegründeten und verwalteten Emittenten an einer Vielzahl von Zielfonds. Die Besonderheit: Über eine flexible Verzinsung der Schuldverschreibung nimmt der Inhaber der Namensschuldverschreibung dabei zu 100 Prozent am laufenden Einnahmenüberschuss des Emittenten und am Wertzuwachs der Anlageobjekte teil. Lediglich die jährliche Partizipation ist gedeckelt, und zwar auf zehn Prozent p. a. für die Publikumsplatzierungen und elf Prozent p. a. für die Privatplatzierung.

asuco-Konzept schafft Grundlage für Win-win-Situation

Anleger profitieren somit von einer mehr als zwei Jahrzehnte langen Erfahrung im Hause asuco mit Konzeption, Vertrieb und Verwaltung von geschlossenen Zweitmarkt-Fonds und der vollumfänglichen Teilhabe an den Erfolgen der Fondsbeteiligungen des Emittenten der „ZweitmarktZins“-Serie. Und das ist nicht alles: Mit einem innovativen Vergütungsmodell will der Zweitmarktspezialist auch eine größtmögliche Deckungsgleichheit zwischen seiner Eigenmotivation als Anbieter und den Interessen der Anleger herstellen. In diesem Sinne gleicht die asuco-Unternehmensgruppe eine Unterperformance – konkret, wenn durchschnittlich während der Laufzeit weniger 3,5 Prozent p. a. als Zins erzielt wurde – zu einem nennenswerten Teil aus. Dabei sind 3,5 Prozent pro Jahr aktuell ein Ergebnis, welches für Anleger mit klassischen Anlagen nicht erzielbar ist.

Das im eigenen Hause entwickelte Konzept schafft aus Sicht der asuco beste Voraussetzungen für ein aussichtsreiches Win-win-Szenario für beide Seiten der Investitionsgleichung: dem Produktanbieter und den Anlegern.

Vermögensanlage mit Alleinstellungsmerkmalen

Diese besondere Form der Erfolgsbeteiligung des Emittenten stellt ein echtes Alleinstellungsmerkmal im Bereich der Vermögensanlagen dar – nach Kenntnis der asuco hat sich bislang kein anderer Anbieter von Vermögensanlagen zu einer derartigen tatsächlich erfolgsabhängigen Vergütung bereit erklärt.

Neben dieser Besonderheit sticht das innovative Zweitmarktprodukt der asuco Fonds GmbH insbesondere durch einen weiteren Punkt aus der Menge der Finanzanlagen auf dem Markt hervor: unter dem Aspekt der mit einer Kapitalanlage verbundenen Nebenkosten. Denn mit den Namensschuldverschreibungen der Serie ZweitmarktZins ermöglicht asuco Anlegern den Zugang zu diesem attraktiven Markt zu äußerst günstigen Konditionen. Ein wichtiger Aspekt – denn erfahrene Anleger wissen um die negativen Auswirkungen hoher Kosten auf das Gesamtergebnis. So punkten die Namensschuldverschreibungen nicht nur mit niedrigen einmaligen Investitionskosten, sondern weisen auch geringe laufende Nebenkosten etwa für die Verwaltung auf. Auf diese Weise wird die Rendite in Form der variablen Zinserträge nicht durch überhöhte Anlagekosten getrübt und kommt möglichst ungeschmälert bei dem intendierten Empfänger an: dem Anleger.